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Während die Bevölkerung sich auf den Straßen versammelt, dringt Gneisenau in das Gemach des Königs ein, um ihn von der Aufnahme des Volkskampfes zu überzeugen.



Schill und die sorgenvolle Maria kommen sich am Strand näher.



Gneisenau richtet einen leidenschaftlichen Appell an die Kolberger Bevölkerung.



Die preußische und die französische Kavallerie treffen aufeinander.



Die Franzosen greifen an und stoßen auf den erbitterten Widerstand der Preußen.



Die Kolberger heben einen Graben aus, um die Wiesen südlich der Stadt zu überfluten.



Die Stadt steht unter permanentem schweren Beschuss durch die französische Artillerie.



Pathetisch spricht Nettelbeck nach gewonnenem Kampf Maria Mut zu.



Am Ende hat Gneisenau den König überzeugt.



 
         
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